Mein schwarzes Herz – VERÖFFENTLICHT

CoverMSHkorrekturNach guten vier Jahren, vielen Verzögerungen und einigen neuen Erfahrungen im Bereich Buchlayout und Verlagslandschaft ist es endlich soweit:
Mein erstes Buch “Mein schwarzes Herz” ist veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Gedichten, die ich zwischen 14 und 16 Jahren geschrieben habe und ist der erste Band einer mindestens dreiteiligen Reihe, die folgenden Bände sind bereits in Planung.
Das Buch ist mit Fotos und Zeichnungen von zwei sehr talentierten Künstlern illustriert. Eine kleine Leseprobe findet sich bereits auf diesem Blog.
Zu kaufen gibt es das schwarze Herz (wie fast alles) bei Amazon oder bei BoD. Natürlich kann man sich das Taschenbuch auch unter der ISBN 978-3-7392-2078-9 im Buchladen bestellen lassen.

Ich freue mich über interessierte Leser und hilfreiche Rückmeldungen.
Meinen ersten Roman würde gerne bei einigen “richtigen” Verlagen einreichen. Falls jemand einen Tipp dazu hat würde ich mich ebenfalls sehr freuen. 😉


Selbstmord – Aus ethischen Gründen verboten?

Am Ende meiner Schulzeit, in der Jahrgangsstufe 1 des Gymnasiums habe ich im Rahmen des Seminarkurses eine längere schriftliche Hausarbeit angefertigt zum Thema:

Zwischen dem Recht auf Selbstbestimmung und der Verantwortung für andere

Selbstmord in unserer Gesellschaft –
Aus ethischen Gründen verboten?

Eistränen

Hintergrund waren unter anderem private Kontakte zu Menschen, die sich für sich selbst längerfristig und ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzten und die ich teilweise nur in verschiedenen Internetforen getroffen hatte. Mit einer von ihnen habe ich bis heute gelegentlich Kontakt.
Die Hausarbeit schrieben wir in einer Dreiergruppe, wobei in der hier veröffentlichten Version die Texte meiner beiden Kolleginnen gelöscht sind, was für den Verständnis meines Teils jedoch keinen Nachteil bringt. Ich habe mir die Freiheit genommen die Überschriften der anderen beiden Themen, sowie deren Inhaltsangaben und Literaturverzeichnisse im Dokument zu belassen, sollte sich der ein oder andere Leser selbst dazu informieren wollen.
Behandelt wurden folgende Teilgebiete des Themas:

I) Wenn Kinder nicht mehr leben wollen –
Darf ein Jugendlicher sich umbringen, obwohl er damit den Menschen in seinem Umfeld Schaden zufügt?

 

II) Kann es eine berühmte Persönlichkeit vor der Gesellschaft verantworten, sich selbst umzubringen?

III) Kann es ein Christ in ethischer Hinsicht verantworten, sein Leben selbst zu beenden?

Seminararbeit: Selbstmord – Aus ethischen Gründen verboten?

Sprachlos

NamenlosINamenloser Fluss
in dieser stolzen
und doch unbekannten
Stadt

Wir wandeln an deinen Ufern
Wir Dichter von morgen
Geister von heute
und die Gespenster
der Zukunft.

 
Obwohl du so flüsternd erzählstNamenlosII
stehen wir oft sprachlos
an deinen stillen Ufern
Wir wortlosen Dichter von morgen,
die Herzen voll
mit ungesagten Worten
und in den Augen Tränen

 

 

So wandeln wirNamenlosIII
an deinen Ufern
Wir Dichter von morgen
Geister von heute
und die Gespenster
der Zukunft.

 

 

 
NamenlosIVUnd sind
Sprachlos vor Schönheit
namenlos und stolz
wie eine reiche
und doch unbekannte Stadt.

Fortschritte…

Seit Monaten arbeite ich an der Gestaltung meines ersten Buches. Einer illustrierten Gedichtesammlung mit dem Titel “Mein schwarzes Herz”. Es macht langsam Fortschritte. Das Titelbild ist gemacht, alle anderen Bilder zusammengestellt, alle Gedichte korrigiert. Nun fehlt nur noch ein letzter Rest Layout, dann ist es soweit.

Auch ansonsten war und wird die Zeit eine spannende.
Noch immer laufen die Nachbereitungen meines Auslandsjahres. Wenn auch inzwischen etwas stiller nebenher. Es geht unter anderem um die Überweisung von Spendengeldern an die Projekte.
Zudem ist seit etwa einer Woche ein Comic auf einer Ausstellung zu sehen, der von meinem Kollegen gezeichnet und entworfen wurde und für den ich Teile der Texte geschrieben habe. Er wird unter der Kategorie “Geschichten” veröffentlich werden.

 

Titelbild von "Daydreams"

Titelbild von “Daydreams”

 

Starke Worte für einen langen Weg

24. Im SüdenAm Mittwoch den 15.Juli war für mich der letzte Arbeitstag in der Behindertentagesstätte “Casa Sf.Maria” in Carani, denn für das Projekt beginnt nun die lange Sommerpause.
Eine meiner, nun ehemaligen, Mitarbeiterinnen, gab mir zum Abschied sinngemäß und zusammengefasst folgende Worte mit auf den Weg, die ich mit euch teilen möchte, weil sie im Grunde für uns alle gelten:

Erfahrungen werden wir solange immer wieder erleben, bis wir daraus gelernt haben.
Wir sollen immer den Mut haben zu entscheiden, was das Richtige für uns ist.
Das Leben tut nicht immer das, was wir wollen, doch wir sollen uns bewusst sein, dass alles was mit uns und in unserem Umfeld geschieht, immer für uns geschieht und dass wir irgendwann auch die Chance bekommen, zu verstehen, warum wir manche Erfahrungen genau so gemacht haben, wie sie passiert sind.

Auch einen Satz von mir möchte ich noch hinzufügen, der mir während meinem Jahr sehr wichtig geworden ist:

Nichts geschieht aus Zufall und trotzdem ist nichts vorherbestimmt. Wir bekommen immer nur Chancen und können sie dann nutzen. Oder auch nicht.