Warum wichtig?

Ich möchte euch zwei Liedzitate zeigen, die mich im Ferienlager mit Carani beschäftigt haben, ohne dass ich genau sagen könnte, weshalb ausgerechnet diese und wieso ausgerechnet während dem Ferienlager.

Silbergras

“It Feels Like
The Weight Of The World. Like A Game With Heaven And It’s Your Turn…”
(Aus der Erinnerung von Evanescence – Surrender)

Grüner See

“Before You Walk
You’ll Learn To Fall…”
(The Birthday Massacer – Always)

Distelsee

 

 

Wird einigen von euch vielleicht bekannt vorkommen.

Glas- und Spiegelspiel

Am letzten Abend der zwei Wochen Feriencamp mit behinderten Kindern, haben wir in einem Restaurant gegessen, dass an einem riesigen Stausee gelegen war und eine große Fensterfront hatte. Als uns beim Warten auf das Essen langweilig wurde, habe ich meinen Tisch mit Fotografieexperimenten unterhalten…

Durcheinander

Eigentlich habe ich diese Woche frei, weil ich letzte Woche so viele Überstunden gearbeitet habe. Aber heute ist mein Suppenküchen und Besuchdiensttag, das bedeutet ich arbeite trotzdem und mein Tag ist schon wieder voll bis zum Rand.
Ich hab jetzt 20 Minuten für meine Blogeinträge und weiß schon jetzt, dass das niemals genug ist um auch nur auf einem Blog ansatzweise zu berichten, wie es mir die letzten zwei Wochen ergangen ist. Ich werde jetzt trotzdem einfach mal anfangen wie mir gerade der Kopf steht 😉

Hier ein Bild aus dem Salzbergwerk, in dem wir jeden Morgen 4 Stunden ohne Essen oder Trinken unsere Zeit verbracht haben, weil das angeblich gut für die Atemwege ist. Temperatur 15,5°C oder so ähnlich. Am Ende der Woche hatte ich einen Schnupfen. Mein Immunsystem hat sehr unter dem Schlafmangel gelitten.

HochseilgartenJa, da unten gab es einen Hochseilgarten… und Tischtennisplatten… und ein Kino und Schaukeln, eine orthodoxe Kirche mit Gottesdiensten, Geschäfte, Restaurants, die Möglichkeit Roller und Inliner zu fahren und Federball zu spielen.
Langweilig wäre es aber auch so nicht geworden, denn die “Kinder” aus Carani können sehr beschäftigend sein, wenn sie wollen.

Ich hoffe, bald noch mehr Bilder aus dem Bergwerk zu bekommen, ich habe die Kirche leider nicht fotografiert, da ich auf meine Begleiterin aufpassen musste.

Daheim?

Es fühlt sich nicht an, wie nach Hause kommen. Nach diesen zwei Wochen fühlt es sich an wie eine neue Reise.”
(Ich gestern auf dem Heimweg – sinngemäße und schönere Übersetzung aus einem English, das sehr unter der Uhrzeit gelitten hat (es war 02:12).)

Seit heute morgen um 6 bin ich wieder zurück in Timisoara und seeehr müde.
Ich bitte um ein oder zwei Tage Geduld, bis sinnvolle und lesbare Blogeinträge über zwei sehr interessante, sehr schöne und sehr anstrengende Wochen Ferienlager entstanden sind. (Mit Fotos!!!)